Need For Speed ProStreet – Autos nur gegen echtes Geld pimpen

am 27.10.2007 von Tim_B um 10:36 Uhr

prostreet money

Ihr wollt eine coolere Karre bei Need For Speed ? Dann müsst Ihr erstmal Eure Microsoft Points auf dem Marktplatz aufladen. Denn EA will neuerdings für dieses Feature bezahlt werden. Was früher ein riesiger kostenloser Spaß war, wird nun richtiges, unlustiges Geld kosten. Schon zuvor hat EA Geld für lächerliche Zusatzfeatures verlangt. So konnte man sich bessere Autos kaufen, anstatt sie freizuspielen (Need for Speed Carbon – zugegeben, da habe ich zugeschlagen, weil ich zum Freifahren oft zu faul bin!).

via maxconsole.net




5 Kommentare zu “Need For Speed ProStreet – Autos nur gegen echtes Geld pimpen”

  1. Aleks Aleks says:

    Und es wir garkeine möglichkeit geben kostenlos die Fahrzeuge zu modifizieren?…

    Sollten die das so durchziehen – echt miese Kiste!

  2. Cruelty Cruelty says:

    Oha, dann werden die Verkaufszahlen aber Rapide sinken. Ist das etwa mit Second Life verbunden? ;)

    Ich kauf mir gaaarnix außer n Spiel, dass ist teuer genug. ;)

  3. blubb blubb says:

    ich schließe mich Cruelty an :) einmal bezahlen für das Spiel reicht.

  4. ich halt ich halt says:

    man kann sein auto schon kostenlos modifizieren halt im windkanal. Motor und so musst halt kaufen aba egal des SPiel ist sau geil auf ps 3 ich habe es mir sofort gekauft und dann gleich noch die ps 3 und nen lcd fernseher.

  5. Peter Peter says:

    Wie wäre es wenn man sich wegen so einem Spiel gleich ne neue Wohnungseinrichtung zulegt??
    Für Carbon gabts viel zum aufmotzen und so wird es bei allen Spielen sein / werden.

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